Unternehmensgeschichte

2012 Übernahme der HÖFLER Maschinenbau GmbH durch die KLINGELNBERG Gruppe und Umfirmierung zur KLINGELNBERG GmbH. KLB Logo 3005
2011 Auslieferung der ersten zwei HÖFLER Zahnradfräsmaschinen Typ: HF 8000.
Zahlreiche Auslieferungen der RAPID K - Varianten zum Einsetzen von sehr kleinen Schleifscheiben.
 
2010 Auslieferung der ersten HÖFLER Zahnradfräsmaschine für Außen- und Innenverzahnungen HF 4000.  
2009 Firmenjubiläum: 50 Jahre HÖFLER.
Die HÖFLER-Familie zählt 320 Mitarbeiter.
HF 8000 & RAPID 8000  stehen zur Verfügung.
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2008 Zahlreiche Maschinen Typ RAPID 650, 800, 1000, 1250 (alle auch als MFM) werden ausgeliefert, ebenso RAPID 2500 I, RAPID 2500 AI, RAPID 3000 I, RAPID 6000 I, RAPID 2000 L und RAPID 2500 L mit 2000 mm Hublänge. Topologisch korrektes Schleifen von 3D-Modifikationen ist verfügbar.  
2007 Die erste RAPID 1250 MFM (eine Multifunktionsmaschine für das Verzahnungs- und Rundschleifen) wird ausgeliefert. Die erste RAPID 6000 geht zum Kunden, weitere sind verkauft. Die RAPID 1600 kommt auf den Markt. Vorstellung der RAPID I-Baureihe.  
2006 Die PORTA 3500, eine Maschine in Gantry-Bauweise für Außen-, Innen- und Rundschleifen wird ausgeliefert. Das "HsG - High speed Grinding" wird für nahezu alle Maschinentypen angeboten. Die ersten RAPID 2500 und RAPID 4000 werden ausgeliefert (in Bearbeitungsqualität 1). Die erste HF 900 wird ausgeliefert, auf Wunsch automatisierbar. Topologisches Schleifen ist verfügbar.  
2005 Auslieferung der 1000. Maschine.  
2004 Einführung der neuen HÖFLER Bearbeitungssoftware GearPro. Die ersten RAPID 1800 / 2000 mit bis zu 1500 mm Hub und einer maximalen Tischbelastung von 20t werden nach USA verkauft.  Die HÖFLER 4000 (Profil- und Teilwälzschleifmaschine) wird an einen amerikanischen Kunden ausgeliefert (Q1). 12-IMG_2269A-gp-36
2003 HÖFLER betritt ein neues Marktsegment:
Vorstellung der ersten eigenen Zahnradwälzfräsmaschine HF 900 mit Torquemotor im Tischantrieb auf der EMO in Mailand.
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2002 Alle HÖFLER Maschinen werden mit Torquemotoren für den Tischantrieb ausgerüstet.  
2001 Erste Schleifmaschinen mit direktantreibenden, hochgenauen Torquemotoren für den Tischantrieb, wodurch der herkömmliche Schneckenradsatz ersetzt wird. Auslieferung der ersten PORTA.  
2000 Bisher hat HÖFLER weltweit rund 620 Maschinen ausgeliefert. Die RAPID-Baureihe wird um die RAPID 1250 erweitert. 10-Rapid1800_offen_b03-s35
1999 Erste HELIX 700
Entwicklungsbeginn der RAPID 900 und PORTA 3000 - als Portal aufgebaute Profilschleifmaschine auch für innenverzahnte Werkstücke.
 
1997 Erste HELIX 400 auch für schrägverzahnte Werkstücke. 09-IMG_5790B-s26
1995 PROMAT CNC 200 für geradverzahnte Werkstücke.  
1991 Beginnend in 1991 werden nacheinander alle Maschinenbaureihen auf CNC-Technik umkonstruiert. Erste voll CNC-gesteuerte Schleifmaschine NOVA CNC. 08-hoefler_28-s23-nova
1990 Übernahme der HÖFLER Maschinenbau GmbH durch die BGfB - Firmengruppe, der unter anderem auch die Badischen Stahlwerke angehören. 07-logo-rotblau
1988 BHS HÖFLER hat zu dieser Zeit schon 180 Mitarbeiter.  
1985 Einführung einer CNC-Abrichteinheit.  
1983 Erste Zahnradschleifmaschine Typ H 4000 nach Japan ausgeliefert. Die damals größte und leistungsfähigste Schleifmaschine der Welt mit CNC-Steuerung. 06-hoefler_38-s21-1
1980 Übernahme der Firma durch die BHS.
Mittlerweile verlässt alle zwei Wochen eine neue Maschine das Werk.
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1979 Stetiges Wachstum veranlasst zum Umzug auf ein größeres Firmengelände nach Ettlingen-Oberweier.  
1975 Messeteilnahme in Peking / Marktpräsenz in China.
Entwicklung vollhydrostatischer Maschinen.
Verkauf der ersten H 3000.
 
1974 Auslieferung der ersten H 2500. 04-hoefler_11-s12
1971 Entwicklungsstart der Großmaschinen.  
1968 Verkaufsstart der serienreifen H 300. 03-hoefler_42-s12
1965 Fertigstellung des Prototypen der ersten Zahnradschleifmaschine H 300.  
1962 HÖFLER hat bereits 120 Mitarbeiter.
Entwicklungsbeginn einer eigenen Zahnradwälzschleifmaschine H 300.
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1959 Gründung des Unternehmens durch Dr.-Ing. Willy Höfler mit zunächst sieben Mitarbeitern in der Buhlstraße in Ettlingen.
Anfängliches Herstellungsprogramm: Zahnradprüfgeräte.
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